Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist längst nicht mehr nur ein Thema für ökologische Fundamentalisten. Erst recht seit den Ereignissen in Japan hat dieses Thema eine ganz andere Dimension angenommen.
Nachhaltigkeit muss aber nicht unbedingt ein Kostenfaktor sein, sondern mit einer Nachhaltigkeitsstrategie lassen sich z.B. Prozesse und Ressourcen so optimieren, dass man durchaus auch Geld sparen kann. Zudem ist die CleanTech-Branche eine der am stärksten wachsenden Wirtschaftzweige weltweit. Hier bieten sich für innovative Technologiefirmen gute Entwicklungsmöglichkeiten.

Gerade auch für Energieversorger bietet die Nachhaltigkeit viele neue Positionierungsmöglichkeiten. Umso mehr, als tendenziell immer mehr wichtige Daten rund um Energie beim Energieversorger verfügbar sind. So kann ein ausgereiftes GIS durchaus eine gute Grundlagen für Aktionen im Bereich der Gebäudeeffizienz sein.

Unsere Dienstleistungen:
  • Potentialanalyse: Oft stellt sich für eine Gemeinde, eine Region oder ein Energieversorger die Frage: welches Potential bietet dieses Gebiet in Bezug auf Nachhaltigkeit? Welche Effizienzpotentiale gibt es und wie viel der verbrauchten Energie könnte im Gebiet nachhaltig produziert werden? Wir erstellen im Auftrag unserer Kunden Potentialstudien für Gemeinden, Kantone und Energieregionen.
  • Zielsetzungen definieren: welche Zielsetzungen sollen verfolgt werden? Es lohnt sich, ganz konkrete und messbare Ziele zu setzen wie etwa der Eigenversorgungsgrad, der Ausstieg aus der Atomenergie, die Menge der regional produzierten Energie oder die 2000W-Gesellschaft.
  • Massnahmenkatalog: Aufgrund der Potentialanalyse wird der Massnahmenkatalog zusammengestellt. Wo setzt man an, bei welchem Massnahmen gibt es das beste Kosten/Nutzen-Verhältnis? Was ist kurzfristig, was längerfristig machbar? Gibt es Hemmnisse, die abgebaut werden müssen, so z.B. Baugesuche für Solaranlagen, Anschlussgebühren, Bewilligungsverfahren, etc.
  • Vernetzung: nun werden Partner gesucht, um diese Massnahmen umzusetzen. Dies können lokale Gewerbebetriebe sein, der Energieversorger oder auch politische Vertreter. Eine Möglichkeit ist die Gründung einer Energieregion als gemeindeübergreifende Kooperation.
  • Umsetzung: dann kann es losgehen, die konkreten Massnahmen werden umgesetzt, Hemmnisse in Zusammenarbeit mit den Gemeinden abgebaut und die Bevölkerung sensibilisiert.
  • Monitoring: ganz wichtig ist es, die Massnahmen zu überprüfen, und die Daten zu sammeln, damit man selbst aber auch die Bevölkerung weiss, ob man die gesteckten Ziele auch realisiert. So lässt sich die Erreichung auch als gemeinsames Unterfangen darstellen, bei dem jeder merkt, dass man nur gemeinsam das Ziel erreichen kann. Monitoren kann man dies gut im Internet, aber auch an prominenter Stelle z.B. im Dorfkreisel mit einem plastischen Säulendiagramm.

Im Bereich Nachhaltigkeit sind wir sehr gut vernetzt, arbeiten eng mit Spezialisten, EnergieSchweiz und den grossen Umweltorganisationen WWF und Greenpeace zusammen und sind in stetigem Kontakt mit den führenden Herstellern der Cleantech-Branchen.